Ihre Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Göppingen
Vielen herzlichen Dank für eure Unterstützung! Jetzt heißt es: Daumen drücken und abwarten….
…und natürlich wählen gehen! 🙂

 



Die Grünen wählen - echt jetzt?!

Wie können wir GRÜNE nur über solche No-Go-Themen wie Veggieday, Geschwindigkeitsbeschränkungen oder denn Sinn des zukünftigen Eigenheimbaus diskutieren?!
Unsere Kritiker schäumen: „Das sind tiefgreifende Einschnitte in die Freiheitsrechte! Zudem wurde unser Wohlstand hart erkämpft. Und wer die Erfolgsgeschichte unseres Staates in Frage stellt, kann doch nur ideologisch verblendet sein!!!
Warum also stellen wir GRÜNE all diese wunderbaren Errungenschaften auf den Prüfstand?

Prüfstand – das muss einfach sein
Zuerst einmal: Nicht wir stellen sie auf den Prüfstand, das tun sie schon selbst. Es ist nun mal ein Fakt, dass sich das Klima in rasendem Tempo zu unseren Ungunsten verändert. Und klar ist: Wir werden niemals in der Lage sein, es zu beherrschen, sondern können uns nur dem Klima anpassen. Da reicht ein gemächliches Tempo nicht mehr aus. Wer sich da über solche harmlosen Maßnahmen wie die Geschwindigkeitsbeschränkungen aufregt, hat nichts verstanden.
In keinem Bereich unseres Lebens genügt noch ein „Weiter so!“ mit zartgrünem Anstrich.

Von pupsenden Kühen
Ein Beispiel: Unsere industriell ausgerichtete Landwirtschaft hat zu einem dramatischen Artensterben geführt nebst einer zunehmend gesundheitsgefährdenden Verunreinigung des Grundwassers. Und es wird wohl auch niemand behaupten, dass wir würdevoll mit dem Schlachtvieh umgehen. Unappetitlich, aber wahr: Der Methanausstoß der Rinder trägt erheblich zur Klimaveränderung bei. Ist es da wirklich so schlimm, wenn wir den Vorschlag unterbreiten, an einem Tag in der Woche in den Kantinen auf Fleisch zu verzichten?

Eine zutiefst soziale Partei? – man glaubt es kaum
Manche glauben es kaum, aber wir GRÜNE sind auch eine zutiefst soziale Partei. Deshalb stellen wir die Frage, wie man schnell bezahlbaren Wohnraum für sehr viele Menschen schafft. Und zwar so ökologisch wie möglich – also mit geringem Flächenverbrauch und wenig CO2 Ausstoß. Und da haben nun mal Mehrfamilienhäuser eindeutig die Nase vorn.

Generation Wohlstand
Wir wissen ja selbst, wie schwer und lästig es ist, unsere Lebensweise zu ändern. Schließlich sind wir GRÜNE in dieser Wohlstandgesellschaft aufgewachsen.
Doch wenn es schon ein Vergehen ist, notwendige Änderungen zur Diskussion zu stellen, was dann: Schweigen, Genießen, Weitermachen wie bisher?
Nein, das tun wir nicht!
Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt. Und wir setzen alles daran, ihnen diese Erde in einem lebens- und liebenswürdigen Zustand zu hinterlassen.
Deshalb werden wir weiter all diese unangenehmen Themen ansprechen, sie mit Euch diskutieren und die notwenigen Maßnahmen so schnell es geht umsetzen.

Gemeinsam ist das bessere Einsam
Wir möchten, dass Ihr Euch mit uns und diesen Themen auseinanderzusetzt und der Ökologie in eurem Leben einen immer größeren Raum gewährt.
Und jetzt mal ganz unter uns: Welche Partei außer uns hat den Mut, auf diese Weise für sich zu werben?

Grüßle Ayla



Sind die Grünen alternativlos?

Alternativlose Menschen machen mich misstrauisch: Seien es Politiker*innen, die ihre Entscheidungen als alternativlos ansehen oder Personen, die glauben, sie seien unentbehrlich. Sie alle eint mangelnde Phantasie, Rechthaberei und ein gehöriges Maß an Selbstüberschätzung.

Viele Politiker*innen, die zu lange an der Macht sind, beschäftigen sich vor allem damit, wie sie ihre Macht erhalten und sie für sich nutzen können. Ihrer Phantasie sind damit enge Grenzen gesetzt. Wir GRÜNE sorgen dafür, dass wir eine kulturell vielfältige Partei bleiben, abweichende Meinungen ernst genommen werden und auch ganz neue Wege eine Chance bekommen. Für uns sind Menschen anderer Kulturen keine Bedrohung, sondern eine Bereicherung. Für uns sind abweichende Meinungen kein Ausdruck von Ignoranz, sondern der Lebensbeweis einer intakten Demokratie.
Eins ist also ganz klar: Alternativlos sind wir GRÜNE in keinem Fall!

Unsere Stärke besteht nämlich gerade darin, dass wir denjenigen, die das Bestehende zwanghaft verteidigen, aufzeigen können, dass es dazu ökologische, humane und auch wirtschaftlich effektive Maßnahmen gibt. Sei es in den Bereichen Verkehr, Energie, Industrie, Recht oder Gesellschaft, überall finden tiefgreifende Veränderungen statt, die wir annehmen und politisch so gestalten, dass sie den Menschen und der Natur zugutekommt – wir sind also das Gegenteil von alternativlos.

Doch um ehrlich zu sein, sind wir GRÜNE in drei Bereichen dann doch alternativlos:

  1. Wir haben unsere Grundsätze: ökologisch, sozial, gewaltfrei. Davon weichen wir auch nicht ab. Sie sind die Werte, an denen wir unsere Politik ausrichten.
  2. Da sich eine Klimakatastrophe immer deutlicher abzeichnet, lässt die Realität keine andere Möglichkeit zu, als eine ökologische Politik zu betreiben. Die Alternative, nach dem Motto „Hauptsache mit geht es heute gut“ zu leben, kommt für uns gar nicht infrage – sie widerspricht unseren Grundsätzen.
  3. Schaut man sich die Politik der anderen Parteien an, so zeichnet sich die CDU dadurch aus, dass sie alle notwendigen ökologischen Veränderungen so lange hinauszögern möchte, wie es möglich ist. Die SPD ist eine „sowohl als auch Partei“: Sie ist für eine ökologische Transformation, aber nur solange die bestehenden Arbeitsplätze erhalten bleiben.

Wer also in Baden-Württemberg eine Partei an der Macht sehen möchte, die eine ökologische, soziale sowie gewaltfrei Politik macht, für den gibt es keine Alternative, als am 14.03.2021 (oder per Briefwahl) die GRÜNEN zu wählen.

In welchen Aspekten sollte Politik eurer Meinung nach alternativlos sein und in welchen nicht?

Grüßle Ayla



Streben die Grünen eine Ökodiktatur an?

Verschwörungstheorien sind in Mode. Die meisten dieser Theorien haben jedoch ein Problem: Sie können keine überprüfbaren Beweise vorlegen. Doch dass die GRÜNEN sich verschworen haben, eine Ökodiktatur zu errichten, dafür werden massenhaft „Beweise“ vorgelegt: So haben wir uns doch erdreistet, einen Veggieday zu empfehlen: an einem Tag in der Woche sollten Kantinen nur fleischlose Kost anbieten. Und als ob das nicht genug wäre, wollen wir auch noch Tempo 130 auf Autobahnen einführen. Mehr Beweise braucht man doch nicht! Oder vielleicht doch?

Wie definiert man überhaupt eine Diktatur?

Vielleicht sollten wir uns erst einmal darüber verständigen, was eine Diktatur ist:
In einer Diktatur herrscht eine kleine Schicht uneingeschränkt über das ganze Volk. Jede Kritik an der Diktatur wird drakonisch bestraft. Die Gewaltenteilung ist aufgehoben. Parlamente haben nichts zu sagen bzw. sagen das, was der Diktator sie sagen lässt. Und Gerichte urteilen im Sinne der Diktatur. Zudem gibt es keine freien Medien mehr.

Tempolimit – Teil einer Diktatur?

Ein Autoraser, der fortan nur noch Tempo 130 fahren darf, könnte jetzt so argumentieren: Ich werde meiner individuellen Freiheit beraubt, es findet eine Gleichschaltung aller Menschen von oben statt und wenn ich anderer Meinung bin und mich beim Rasen verwirkliche, werde ich drakonisch bestraft. Und die Parlamente und Gerichte sind derselben Meinung wie die Regierung – also lebte ich dann in einer Diktatur. Dieser Argumentation könnte sich jeder, der Steuern zahlen muss, anschließen. Ebenso ein jeder Mann, der seine Ehefrau nicht schlagen und sexuell missbrauchen darf.

Das Problem bei einer solchen Argumentation ist: Es ist nun mal die Aufgabe einer jeden Regierung, für alle verbindliche Regeln festzulegen und dafür zu sorgen, dass sie auch eingehalten werden. Demzufolge ist für jemand, dem es nur um seinen individuellen Willen geht, jede Regierung eine Diktatur.

Was unterscheidet nun aber eine Demokratie von einer Diktatur?

Die Zeit der Regierungen ist begrenzt. Sie werden in freien und geheimen Wahlen vom Volk gewählt. Die Würde des Menschen ist und bleibt garantiert. Ebenso die freie Meinungsäußerung. Es gibt eine klare Gewaltenteilung sowie die Pressefreiheit.

Also, was ist dran an der Ökodiktatur?

Das sind auch die Grundwerte der GRÜNEN. Unser Ziel ist es jedoch, diese Werte zu erweitern: Wir wollen die politische Macht der Bürger*innen stärken, die kulturelle Vielfalt weiterentwickeln und dafür sorgen, dass Meinungsfreiheit in jeglicher Form und unter allen Umständen erhalten bleibt.

Unser wahres Gesicht

Doch ein echter Verschwörer gibt sich mit solchen Bekenntnissen nicht zufrieden: „Wenn ihr alleine regiert, werdet ihr euer wahres Gesicht zeigen! Und da heißt Ökodiktatur!“

„So ein Schwachsinn!“ würde ich am liebsten darauf entgegnen, aber das ist kein Argument. Vielleicht überzeugt euch also das folgende mehr? Wir GRÜNE sind aufgewachsen in einer demokratischen Gesellschaft mit unglaublich vielen Freiheiten und Möglichkeiten, unser Leben zu gestalten. Nur deshalb war es uns möglich, unsere Partei zu gründen. Glaubt wirklich einer, dass wir diese Errungenschaften aufs Spiel setzen wollen? Und zum Thema Öko: Natürlich ist es für jeden von uns eine große Herausforderung, unseren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern! Aber das schaffen wir nur, wenn Ihr, die Wähler, der Souverän, uns den Auftrag dazu erteilt.

Tut es!

Grüßle Ayla



Sind die Grünen Gutmenschen?

Was ist ein Gutmensch?
Nach GRÜNEM Verständnis ist man ein guter Mensch, wenn man denjenigen hilft, die sich in existenzieller Not befinden.
Seit einiger Zeit wird den GRÜNEN ihre „Gutmenschenpolitik“ zum Vorwurf gemacht. „Du Gutmensch!“ ist keine Auszeichnung mehr, sondern ein Schimpfwort: Gutmenschen verfolgen eine Politik, die zum genauen Gegenteil führt, nämlich zum Schlechten.
Diejenigen, die uns dies unterstellen, argumentieren meist nach folgendem Schema: Wer Geflüchtete vor dem Ertrinken rettet, sende damit die Botschaft an alle Notleidenden der Welt aus: „Kommt nach Deutschland – wir retten jeden.“ Im Nu sei Deutschland dann von Geflüchteten überfüllt, der Sozialstaat bräche zusammen, der soziale Friede sei dahin, die AfD komme an die Macht und schlussendlich sei es um unsere Demokratie geschehen. Und was dann mit den Geflüchteten passieren würde,…
Es werden also Horrorgeschichten erfunden, wobei ich mir bei der AfD nicht so ganz sicher bin.
Diese Horrorszenarien haben allesamt dasselbe Problem: Sie sind nicht wahr.
So entfernen sich zum Beispiel die allermeisten Asylsuchenden nur so weit von ihrer Heimat, bis sie in Sicherheit sind. Sobald sich die Lage in ihrem Herkunftsland wieder beruhigt hat, kehren sie zumeist in dieses zurück. Zudem, sollten sich mehr Asylsuchende auf den Weg zu uns machen, als unser Sozialsystem vertragen kann, stehen uns immer noch viele politische Optionen zur Verfügung, um den Notleidenden auf andere Weise zu helfen: vor Ort eingreifen, ein Zuwanderungsgesetz einführen,….
Das Problem ist, man kann zu jeder guten Tat eine Horrorgeschichte erfinden, die aufzeigt, dass sie zum genauen Gegenteil führe:

Wir GRÜNE wollen, dass Menschen anständig bezahlt werden. Horror: „Ja, aber dann verlieren die ihren Job und verdienen überhaupt nichts mehr.“ Sollte man Menschen deshalb so wenig wie möglich bezahlen?! Natürlich nicht, denn tatsächlich hat die Geschichte gezeigt, dass gute Bezahlung erst gesellschaftlichen Wohlstand erzeugt.
Ein weiteres Beispiel: Wir GRÜNE sind für gleichgeschlechtliche Ehen. Horror: „Aber das ist eine Sünde! Es verstößt gegen Gottes Willen – dafür kommen die dann in die Hölle.“
Ich frage mich, sollten die Heiratswilligen nicht selbst entscheiden, ob sie das Restrisiko eingehen wollen?

Nun zur großen Frage: „Sind wir GRÜNE also Gutmenschen?“ Das sind wir ganz bestimmt nicht. Wir sind ganz normale Menschen mit Stärken und Schwächen und ein jeder von uns baut gelegentlich ziemlichen Mist. Doch als Partei machen wir GRÜNE eine Politik, die Menschen gut tut: Wir kümmern uns um Menschen in Not. Aber wir vergessen dabei nicht, Faktoren zu berücksichtigen, die mitgestaltet werden müssen, damit eben nicht das Gegenteil eintritt.

Habt ihr in irgendeinem Bereich in der Politik die Befürchtung, dass Gutes versucht wird, aber doch Schlechtes getan wird?

Grüßle Ayla

 


Die Plakat-Challenge

Ab jetzt startet meine Plakat-Challenge:

Ihr seht irgendwo im Wahlkreis mein Plakat? Dann macht schnell ein Foto davon und gewinnt leckeren Bio-Honig aus der Region!
Wie es genau funktioniert, erfahrt ihr auf diesen Bildern – viel Spaß und Erfolg!

Sind die Grünen eine Verbotspartei?

Zugegeben, wir GRÜNE wollen in der Tat einiges verbieten: freie Fahrt für Schnellfahrer auf Autobahnen, Fracking, Glyphosat, Elektroheizungen und Werbung für E-Zigaretten.

Warum tun wir das?
Jede Partei mit Regierungsverantwortung verbietet und gebietet unentwegt – das ist deren Job. Denn nur so lässt sich ein Zusammenleben regeln. Oder könnt ihr euch unsere Straßen ohne jegliche Regelungen vorstellen? Ich auch nicht; der Autoverkehr würde schlichtweg nicht funktionieren. Sei es beim Recht, bei den Steuern oder dem Arbeitsschutz, es wimmelt dort von Ver- und Geboten – und das ist auch gut so.

Die GRÜNEN-Verbote haben allesamt die Eigenschaft, dass sie darauf abzielen, uns Menschen und unsere Umwelt zu schützen – klingt doch logisch, oder? Dass dies manchen Menschen nicht passt, ist aber nicht zu vermeiden und muss einfach in Kauf genommen werden – wer in der Politik den Konsens aller sucht, wird niemals zum Regieren kommen. Aber das bedeutet natürlich nicht, dass jedes Verbot sinnvoll ist.
Kritik an den Verboten ist dann angebracht, wenn mit ihnen die gesetzten Ziele nicht erreicht werden können. Oder wenn die Nebenwirkungen so negativ sind, dass der Schaden den Nutzen übersteigt. Natürlich ebenfalls, wenn gegen die Verfassung verstoßen wird. Und schließlich, wenn sie nicht dem Willen des Souveräns, also uns Bürgern, entspricht.

Sollte eines unserer Verbote gegen diese Maßstäbe verstoßen, wäre ich Euch dankbar, wenn Ihr mich darauf hinweist. Ich werde mich dann dafür einsetzen, dass dieses Verbot rückgängig gemacht wird.

Gibt es aktuell ein Gesetz, das ihr als unbegründet empfindet?
Lasst es mich wissen – ich bin gespannt auf eure Meinungen!

Grüßle Ayla

 


Ayla kommt in Fahrt

Vom 6.2.2021 an wissen alle Göppinger wie Ayla Cataltepe aussieht. Denn von da an sind zwei Linienbusse mit Hybrid – Technik sechs Wochen lang mit dem Konterfei der GRÜNEN Landtagskandidatin für Göppingen geschmückt.

Wer aber ist Frau Cataltepe? Ihr Wahlkampfslogan „Für Zusammenhalt! Mit Mut und Zuversicht“ fasst es zusammen: Ihre zentralen Anliegen sind soziale Gerechtigkeit, Stärkung der Demokratie, Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Leben und natürlich die Ökologie. Diese Politikfelder erfordern Mut, von allen Seiten. Der stellt sich aber nur ein, wenn man die Zuversicht hat, dass die richtigen Maßnahmen ergriffen werden, und man sie mit klarer Haltung auch gegen Widerstände durchsetzt.
Dafür steht Ayla Cataltepe.

 

Wollen Sie noch mehr über Ayla Cataltepe wissen?

 

Die ursprüngliche Idee war, dass Frau Cataltepe jede Woche in beiden Bussen für eine Stunde präsent ist, und Bürgergespräche führt. COVID 19  hat Frau Cataltepe davon Abstand nehmen lassen.

Frau Cataltepe bietet stattdessen wöchentlich zwei Sprechstunden an, in denen sie alle Fragen der BürgerInnen zu sich und der GRÜNEN Politik gerne beantwortet.

Zeiten:
Samstags und mittwochs jeweils von 17 bis 18 Uhr unter der
Rufnummer 0171 55 13 978

 


Inge Auerbacher - Ihre Geschichte

Inge wurde in Deutschland geboren und verbrachte drei Jahre im Alter von 7-10 Jahren im Konzentrationslager Terezin (Theresienstadt) in der Tschechoslowakei, wo von 15.000 Kindern etwa 1 Prozent überlebte. Sie erinnert sich, dass während ihrer Zeit in Theresienstadt die heute berühmte Kinderoper Brundibar geschrieben und aufgeführt wurde. Sie erzählt ihre Lebensgeschichte in drei Büchern: “Ich bin ein Stern” – Kind des Holocausts, “Jenseits des gelben Sterns nach Amerika” und “Die Suche nach Dr. Schatz” – Die Entdeckung des Streptomycins und ein Leben, das es rettete. Inge hat sich auch an die afroamerikanische Gemeinschaft gewandt, indem sie in ihrem dritten Buch “Running Against the Wind” über ihre Freundinnen Mary und Martha DeSaussure schrieb, Pionierinnen der Leichtathletik in Brooklyn. Als Überlebende des Holocausts sind ihr Geist und ihre Leistungen wirklich bemerkenswert.

Mehr zu Inge Auerbacher:

Rede von Inge Auerbacher (englisch) – UN Holocaust Memorial Ceremony 2019

Homepage von Inge Auerbacher